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Fans von Oswald Sattler pilgern nach Krauchenwies

Sänger bringt mit Chor und Orchester christliche Botschaften authentisch rüber

Oswald Sattler singt in der Krauchenwieser Kirche.

Oswald Sattler singt in der Krauchenwieser Kirche. (Foto: Arno Möhl)

Krauchenwies / mö Es ist ungewöhnlich, wenn Tage vor einem sakralen Kirchenkonzert mit Oswald Sattler kein Hinweis mehr darüber zu finden ist. „Die Veranstaltung mit Oswald Sattler und dem Kastelruther Männerquartett in der Krauchenwieser St- Laurentius Kirche war schon seit Wochen ausverkauft“, so Klara Mahlenbrey, die für die regionale Vermarktung verantwortlich zeichnet.

Aus allen Kreisen zwischen der Alb und dem Bodensee waren Liebhaber des Stars der Kastelruther Spatzen gekommen um „Ihn“ mit Chor und Orchester zu hören. Noch treffender: zu verinnerlichen. Überwiegend religiöse Lieder standen auf dem Programm des dreistündigen Konzerts. Das Ensemble stimmte mit der Ballade „The Rose“ den Liedreigen an, gefolgt vom noch stärkeren Choral „Ich bete an die Macht der Liebe“, dessen emotionaler Kraft sich niemand entziehen kann.

Ein gute halbe Stunde war vergangen, als Oswald Sattler auftrat. „Wer glaubt, ist nie allein“ war sein erstes Lied. Der bekennende Christ ließ in diesem und in den folgenden Liedern die Zuhörer spüren, wie sehr er, der Südtiroler, die Kraft des Glaubens braucht, sie achtet und mit ihr lebt. Ohne Pathos, mit reduzierter Gestik, aber mit strahlenden Augen gibt er christlichen Botschaften den Weg frei zum lauschenden Gast. Die Fülle seiner makellos gesungenen Glaubensbekenntnisse erinnert stark an Worte der Kanzel. Nur mit dem feinen Unterschied, dass sie in Musik und Gesang eingebettet eine viel stärkere Wirkung haben. Und so war der gedämpfte Applaus jeweils auch nur Ausdruck des Respekts vor der Aura, die den Altarraum umgab.

 

Das war nicht mehr der Frontmann der Spatzen von einst. So authentisch wie der Mann mit starker heimatlicher Bindung da mit dem Micro in der Hand steht, so überzeugend sind seine Zeugnisse zum Glauben zu verstehen. Wer sich einen andern Sattler wünscht, der mag sich einen seiner vielen Tonträger aus Volksmusikzeiten anhören. Am Freitagabend war er Missionar in alpenländischer Tracht. „Tebe Poem“, „Winternächtiges Schweigen“ und viele andere vom Quartett gesungene Lieder werden wegen ihres Tiefgangs und ihrer Reinheit die Gäste auf ihrem Nachhauseweg begleitet haben. Nach einem gemeinsam gesungenen „Großer Gott wir loben dich“ drückten die Besucher ihre Dankbarkeit, teils auch Ergriffenheit mit herzlichem Applaus an alle Künstler aus.

(Aktualisiert: 09.12.2013 20:25)

 

BODENWÖHR. Als außergewöhnliches Ereignis angekündigt, erlebte die fast bis auf den letzten Platz gefüllte Pfarrkirche St. Barbara am Sonntag mit Oswald Sattler wirklich ein Kirchenkonzert
der besonderen Art. Der bekennende Katholik stellt auch mit seinem fünften Album „Wer glaubt, ist nicht
allein“ seinen besonderen Bezug zum Glauben dar. Dies war auch sein Einstandslied, mit dem er den ersten Teil
des Konzerts, ein rein sakraler Vortrag, begann. Eröffnet wurde das Kirchenkonzert vom Ensemble unter der Leitung von Otti Bauer mit „The Rose“, dem dann Bachs „Air“ und Mozarts „Kleine Nachtmusik“ folgten. Der Auftritt des Kastelruther Männerquartetts, in dem Stefan Kaser und Chef Ewald Mahlknecht
die Tenorstimme sowie Robert Sattler und Josef Gruber die Bassstimme sangen, leitete mit den Liedern
„Ich bete an die Macht der Liebe“, „Madonna Mia“, „Tebe Poem“ und „Das Ave Maria der Berge“ zu dem Auftritt
von Oswald Sattler hin. Geige, Gitarre, Keyboard, Percussion und Chor bildeten einen harmonischen
Klangkörper für die einfühlsame Baritonstimme des Stars. Mit „Wer glaubt, ist nie allein“ und „Das
Ave Maria der Kinder“ begann er seinen Soloauftritt. Zwischen den Liedern ließ er kurze Gedanken, die den
Glauben des Künstlers dokumentierten, in das Konzert einfließen. Oswald Sattler sang auch das katholische
Glaubensbekenntnis in der Pfarrkirche, und die Zuhörer lauschten gebannt. Die Komposition ist
schlicht, der Text inhaltsschwer: „Credo in unum Deum – Ich glaube an den einen Gott“. Auch in den anderen Liedern, die der Südtiroler an diesem Abend präsentiert, geht es um Gott und die Welt, um Glaube, Hoffnung
und Liebe, um Anfang und Ende, um Advent und Weihnachten – existenzielle Themen, die mit eingängigen Melodien unterlegt sind. Nach der Pause boten das Orchester, das Männerquartett und Oswald
Sattler weiter sakrale Lieder und angesichts der bevorstehenden Weihnachtszeit auch Weihnachtslieder. Beeindruckend das „Vater unser“ als Acappella- Gesang vorgetragen vom Männerquartett und Oswald Sattler.
An den Marien-Wallfahrtsort Altötting erinnerten zwei Lieder: einmal „Herr lass im Hause dein“, das ein Beitrag
zum 500. Jubiläum der Stiftskirche ist, und „Die schwarze Madonna von Altötting“. Das Finale mit „Weihnachten
in den Dolomiten“ und „Leise rieselt der Schnee“ rundeten das Kirchenkonzertab.
Musik berührt die Herzen, heißt es. Und Oswald Sattlers Interpretationen  trafen die Sehnsüchte und Hoffnungender Menschen.
Pfarrer Johann Trescher fand dann lobende Worte für die Künstler und  dankte Oswald Sattler für das wirklich
eindrucksvolle Konzert. Gleichzeitig gratulierte er ihm zum Geburtstag, den er am Vortrag hatte begehen können. Mit „Stille Nacht, Heilige Nacht“ und dem gemeinsam gesungenen „Großer Gott, wir loben doch“ endete ein Konzert aus frommen Kirchenliedern, stimmungsvoller Weihnachtsmusik aus den Dolomiten und volkstümlichen Schlagern. Das Programm war geschickt zusammengestellt und wurde professionell präsentiert. Dicht umlagert war in der Pause die Autogrammstunde in der Turmkapelle.(tgl)
Oswald Sattler verzaubert sein Bodenwöhrer Publikum MUSIK Die Pfarrkirche St. Barbara
war am Sonntag fast bis auf den letzten Platz gefüllt.
Für das dreistündige Konzert gab es am Ende stehende Ovationen.

DANKESWORTE
➤ Ein Dank ging an die freiwilligen Helfer, die vor dem Konzert, in der Pause
und danach für eine Stärkung der Besucher sorgten.
➤ Ebenso gedankt wurde den Vorverkaufstellen, die zugunsten der Pfarrkirche auf ihre Provision verzichtet hatten, sowie den Besuchern, die mit dem Kauf der Karten ebenfalls einen Beitrag zur
Renovierung der Kirche geleistet haben.

 

Oswald Sattler füllt St. Marien

Rund 800 Zuhörer beim Kirchenkonzert

Marienberg. Ein außergewöhnliches Konzert hat St. Marien erlebt. Die Marienberger Kirche war am Freitagabend beim Konzert von Oswald Sattler (Foto) proppenvoll. „Ich schätze, es waren über 800 Zuhörer da“, sagte Kirchenmusikdirektor Rudolf Winkler. Zum Vergleich: Ein Konzert von Trompeter Ludwig Güttler zählte rund 300 Besucher.

Oswald Sattler ist als Volksmusikant im deutschsprachigen Raum bekannt. Als Gründungsmitglied der Kastelruther Spatzen heimste er 15 Jahre lang Goldene Schallplatten und Auszeichnungen ein.

Der bekennende Katholik Sattler hat vier Alben mit religiösen Liedern aufgenommen wie „Gloria In Excelsis Deo“, „Kyrie Eleison“, „Wege zum Glauben“ und „Credo – Religiöse Lieder“. Im September 2012 erschien sein fünftes sakrales Album „Wer glaubt ist nie allein“. Zum Konzert am Freitagabend erklangen ausschließlich von ihm interpretierte Kirchenlieder. (tor

Update vor 43 Minuten

Altötting | 04.12.2013 | 14:02 Uhr
Oswald Sattler – immer wieder
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Bei den Kirchenkonzerten wird Oswald Sattler (Mitte) vom Kastelruther Männerquartett unterstützt, bei dem auch sein Bruder Robert (2. von links) mitsingt. Ferner begleiten ihn Chor und Orchester bei dem drei Stunden langen Live-Programm.  − Foto: Kähsmann

Bei den Kirchenkonzerten wird Oswald Sattler (Mitte) vom Kastelruther Männerquartett unterstützt, bei dem auch sein Bruder Robert (2. von links) mitsingt. Ferner begleiten ihn Chor und Orchester bei dem drei Stunden langen Live-Programm.  − Foto: Kähsmann

Oswald Sattler ist bereits „Dauergast“ in der weihnachtlich geschmückten Stiftspfarrkirche St. Philippus und Jakobus. Seit einigen Jahren ist Altötting Station seiner Tournee im Advent, und es ist seine Passion, jene Menschen, die seine sakrale Musik lieben, auf Weihnachten hinzuführen, sie innehalten und zur Ruhe kommen zu lassen. Und obwohl ihn seine Fans inzwischen in- und auswendig kennen, hörte man zum Ende des Konzertes: „Ich würde ihn mir immer wieder anhören.“ Zwei Mal volles Haus bestätigen diese Aussagen bereits, deshalb ist am Montag, 9. Dezember, 19 Uhr, ein drittes Konzert anberaumt.

Glaubwürdig, authentisch, nicht aufgesetzt, kernig und echt, mit diesen Attributen belegte Hausherr Stiftspropst Prälat Günther Mandl den Südtiroler Sänger und seine Begleitmannschaft, die das Konzert abwechslungsreich gestalteten.

Teils erinnerte die Liedauswahl an das Schlagergenre, teils an Kirchenlieder, dazwischen Advent- und Weihnachtslieder – die Vielfalt steigerte neben dem Unterhaltungswert auch das Mit- und Nachdenken und entsprach dem Wunsch Sattlers: „Schöpfen Sie Kraft aus diesen Liedern, finden Sie Ihre innere Ruhe und Gelassenheit.“.Petra Kähsmann

Lesen Sie mehr auf:
http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_altoetting/landkreis_altoetting/1130534_Oswald-Sattler-immer-wieder.html#plx1183476500

 

Sept_2013_Kirchenkonzert in Straubing

 

 Pressebericht vom September 2013 :

Das Kirchenkonzert in der Pfarrkirche St. Josef  in Straubing.  Mit fast 91 Jahren war Anna Foidl wohl eine der ältesten Konzertbesucherinnen, aber auch einer der größten fans des bekannten Südtiroler Volksmusiker…

 

 

 

Wochenspiegel Marienberg-Zschopau

 

Pressebericht  vom Oktober 2013

Wochenspiegel Marienberg-Zschopau / PANORAMA 19.10.2013

 

 

 

Zurückliegende Presseberichte: Ein Licht im Herzen entzünden

„Die Liebe ist die einzige Sprache, die alle Menschen verstehen“, so Oswald Sattler in seinem dreistündigen Programm in der Regensburger Kirche Herz Marien. Die etwa 600 Besucher erlebten ein ergreifendes Konzert, das als „außergewöhnliches sakrales Kirchenkonzert“ angekündigt war. Und das war nicht übertrieben: Für drei Stunden erfüllten Bergromantik, Adventsstimmung und Andächtigkeit den sachlichen Kirchenraum in der Rilkestraße. Ein Orchester, der Kastelruther Männerviergesang und der bekannte und beliebte Südtiroler Oswald Sattler gestalteten einen abwechslungsreichen und stimmigen Abend mit Werken von Grieg, Mozart und Dvorak, typischen Sattler-Stücken wie „Gloria in Excelsis deo“ oder „Ich atme die Seele“ aus, mit Volksweisen wie „La Montanara“ oder „Ihr Hirten im Freien“ und mit Weihnachtsliedern wie „Heilige Nacht“ oder „Süßer die Glocken nie klingen“.

„So möchte ich mit meinen bescheidenen Worten ein kleines Licht in Euren Herzen anzünden.“ Oswald Sattlers Absicht hatte sich nach Es ist ein Ros‘ entsprungen und Leise rieselt der Schnee voll und ganz erfüllt. Das Publikum war begeistert, ja beseelt und man konnte die Dankbarkeit förmlich spüren, die durch den lang anhaltenden Applaus drang. Vielleicht gibt es einfach kein besseres Bild für eine friedliche Weihnachtsstimmung als das der verschneiten Berge: Ruhe, Abgeschiedenheit, Klarheit und Einfachheit. Kurz gesagt: Frieden. Und das ist es wohl auch, was den Menschen am meisten fehlt – und so konnte keine Liedzeile besser geeignet sein, den Abend zusammen zu fassen, als „Sorge des Lebens verhallt.“

 

Den Auftakt machte das Orchester mit der Griegschen Morgenstimmung, Mozarts Alla Turca und der Dvorak-Humoresken. Der Kastelruther Männerviergesang führte mit zwei Bass- und zwei Tenorstimmen traditionelle Weisen auf, bevor nach einem kurzen Csardas-Intermezzo Oswald Sattler, unterstützt von Chor und Orchester, das Mikrofon ergriff. Mit sparsamen Gesten und innerem Pathos konnte er das Publikum sogleich gewinnen. Zwischen den Titeln gab er tiefgründige Anmoderationen wie etwa: „Gott suchen ist das Leben, Gott finden ist der Tod und Gott besitzen ist die Ewigkeit.“ Seinem Ave Maria wurde nachhaltig applaudiert und in Es ist ein Ros‘ entsprungen stellten der Viergesang und der Volksmusiker aus Kastelruth einmal mehr unter Beweis, dass die Stimme eben doch das ergreifendste aller Instrumente ist.

Pfarrer Heinrich Börner Sakrale Musik ist seit einigen Jahren sehr beliebt. Man schämt sich nicht mehr ein Christ zu sein, singt wieder kirchliche Lieder. Der Papst-Besuch hat viel dazu beigetragen. Das hier ist eine schöne Einstimmung in den Advent, und mit Stille Nacht wird die Vorfreude noch erhöht. Oswald Sattler ist bei vielen durch seine Fernsehauftritte und CDs bekannt. Mit diesem Konzert können wir etwas für unsere Gemeinde und unsere Kirche tun, denn die Besucher kommen aus ganz Regensburg und darüber hinaus aus dem Landkreis. Die Programmmischung finde ich sehr gelungen und auch ein Lied wie La Montanara passt in ein sakrales Konzert, denn da gibt es eine besondere Beziehung: Berge, Bergkapellen und Bergwallfahrten. Luis Trenker sagte es so: „Auf den Bergen ist man Gott näher“.

 

Hannelore und Karl Liebl, Leiter vom Amigo-Fanclub Ich kenn ja das: Kein anderes Konzert wird mein Herz mehr beflügeln als so eines aus dieser Richtung. Die ganze Art, die Lieder, der Chor, die Live-Musik: Das berührt mich bis in die letzten Fasern des Herzens. Das ist ja einmalig! Das Licht im Herzen hat Oswald Sattler angezündet, und wir tragen es hinaus zu den anderen Menschen. Mein Mann hat am Montag Geburtstag und ein schöneres Geschenk könnten wir uns gar nicht vorstellen. Die Lieder des Kastelruther Männerchores gibt es ja nicht auf CD, da muss man einfach ins Konzert gehen. Und dann das Orchester: Violinen allein schon, da geht mir das Herz auf. Vom ersten bis zum letzten Ton ist das ein Genuss, das kann man mit anderen Konzerten gar nicht vergleichen.

Frau Zierer mit Nichte aus Walderbach Ich bin ein Fan vom Oswald Sattler und hab meine Nichte dazu überredet mitzugehen. Ich liebe diese Stimmung, die Advents- und Weihnachtslieder. Bei uns in Walderbach gibt es auch viele schöne Konzerte, aber das heute Abend ist schon was Besonderes. Gut gefällt mir auch der Chorgesang. Oswald Sattler schafft mit seinem Programm die Gratwanderung zwischen sakraler Musik und dem volkstümlichen Schlager. Ich find es toll, dass hier mit der Musik zum Innehalten und zum Nachdenken angeregt wird. Das ist ja heute fast nicht mehr üblich: Jeder rennt nur noch und nimmt sich für nichts mehr Zeit. Meine Nichte ist ganz offen, die hört sich auch Pink an, auch Hardrock – AC/DC – aber ihr Faible ist die Country-Musik. Doch sie genießt es, in so einem Konzert mal drei Stunden völlig abschalten zu können.

 

Fans aus Alteglofsheim Wir sind extra aus Alteglofsheim gekommen und es war schwierig die Kirche hier zu finden, bei der Menge, die es in Regensburg gibt. Wir waren letztes Jahr schon auf einem Konzert von Oswald Sattler in Thalmassing. Auch im Passauer Dom haben wir letztes Jahr dieses Konzert gesehen. Es ist einmalig – bloß noch schön! Wir finden, dass die volkstümlichen Sachen und die sakrale Musik von Oswald Sattler sehr gut zusammenpassen. Wir hören ja sonst auch volkstümliche Musik. Und in diesem Konzert, der Chor, das Orchester und der Gesang von Oswald Sattler, das ist wunderbar – gerade jetzt in der Adventszeit.

Frau Bergmann Ja, ganz gut! Ich habe die Kirche mit organisiert. Die Frau Mauch und der Herr Weierer haben das organisiert und waren auf der Suche nach einer Kirche, wo die Veranstaltung stattfinden kann. Ich habe zu dieser Gemeinde, obwohl ich aus Alteglofsheim bin, gute Beziehungen und Pfarrer Börner hat dann die Kirche zur Verfügung gestellt. Es ist nicht so leicht den richtigen Rahmen für so eine Veranstaltung zu finden. Letztes Jahr war das ja in Thalmassing, allerdings waren die Räume da ein bisschen klein. Ja und dann geht man natürlich selbst mit hin: Wir sind jetzt mit zwanzig Leuten da.

Presse 2012